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Thomas Hartwig – Senior IT-Infrastruktur Consulting

Profil

wertquadrat ist das Versprechen. Thomas Hartwig ist Ihr verantwortlicher Architekt.

Seit 2003 steht wertquadrat für selbständige IT-Infrastrukturberatung in anspruchsvollen Projektlagen. Die Rolle greift dort, wo Architektur, Betrieb, Provider, Einkauf, Fachbereich und Management eine gemeinsame Entscheidungslage brauchen – nicht noch mehr Einzelsichten. Verantwortung wird persönlich übernommen.

MANDATSVERSTÄNDNIS

Verantwortung statt reiner Kapazitätserweiterung.

Der Beitrag liegt nicht in zusätzlicher Kapazität, sondern in Struktur: Architektur klären, Übergänge absichern, Betriebsübernahme vorbereiten.

Beratungsmarke

Spezialisiert auf komplexe IT-Infrastruktur: wertquadrat löst strukturelle Herausforderungen, statt reine Kapazitätsengpässe zu überbrücken.

Verantwortlicher Berater

Ein Gesicht, klare Verantwortung: Das Mandat wird persönlich geführt; Projekt, IT-Betrieb und Management arbeiten auf derselben Grundlage.

Rollenbild

Architektur, Migration und Betriebsübergabe werden nicht isoliert betrachtet, sondern zu einer tragfähigen Lösung verbunden.

Verantwortungsprofil

Wo Verantwortung den Projekterfolg absichert.

Verantwortung entsteht dort, wo Spezialwissen allein nicht reicht: an den Übergängen zwischen Technik, Projektstruktur, Entscheidung und Betrieb. Genau dort werden komplexe Infrastrukturvorhaben steuerbar.

Technische Tiefe

Linux-/Unix-Systeme, Cloud-native Plattformen, Routing & Switching, Firewalling, Loadbalancing, Monitoring/Observability, Automatisierung und Infrastructure as Code.

Projektstruktur

Sachstand, Risiken, Abhängigkeiten und offene Entscheidungen werden sichtbar, priorisierbar und verbindlich steuerbar.

Entscheidungslage

Management, Einkauf, Fachbereiche, Provider und IT-Betrieb entscheiden auf einer einheitlichen, verbindlichen Grundlage.

Betriebsreife

Go-live, Wirkbetrieb, Dokumentation, Abnahmen und Rückbau von Altsystemen werden als übernahmefähige Transition vorbereitet.

KLÄRUNGSPUNKTE

Wo Reibung entschieden werden muss.

Der Wert der Rolle zeigt sich dort, wo technische Machbarkeit, Betriebsstabilität und kaufmännische Ziele kollidieren. Entscheidend ist, wieder eine gemeinsame Handlungsgrundlage herzustellen.

Der Betrieb braucht Stabilität

Der Betrieb braucht klare Verantwortlichkeiten, Monitoring, Runbooks und realistische Übergaben.

Fachbereiche drängen auf Geschwindigkeit

Fachseite und Management brauchen handlungsfähige Optionen, klare Konsequenzen und verbindliche Termine – keine endlosen Technik-Exkurse.

Einkauf will Vergleichbarkeit

Leistungsbild, Vertragsform, Entscheidungsebene und Verantwortungszuschnitt müssen früh eindeutig sein.

Mehr-Provider-Umfelder brauchen klare Verantwortung

Abhängigkeiten, Eskalationswege und Annahmen werden sichtbar gemacht, bevor sie den Go-live gefährden.

MANDATSPRINZIPIEN

Wie aus Komplexität Handlungsfähigkeit wird.

Wirkung im Mandat entsteht durch Methodik: ein validiertes Lagebild, saubere technische Qualität und ein früh definiertes Target Operating Model (TOM). So werden Risiken früher sichtbar und Entscheidungen früher möglich.

Erst Lagebild, dann Bewegung

Komplexe Projekte brauchen zuerst eine gemeinsame Sicht auf Risiken, Abhängigkeiten und Entscheidungsbedarfe. Erst danach wird Beschleunigung verantwortbar.

Technik bleibt konkret

Folien ersetzen keine Architektur. Managementgerechte Kommunikation darf die technische Realität nicht weichzeichnen. Architektur, Betrieb und Transition bleiben fachlich konkret.

Transition als Kernaufgabe

Dokumentation, Betrieb und Abnahme sind kein Nachtrag am Projektende. Sie gehören von Beginn an in das Target Operating Model (TOM).

ROLLENFOKUS

Wann dieses Profil den Unterschied macht.

Die Rolle ersetzt keine Fachteams. Sie schafft Struktur dort, wo technische Risiken, Übergaben und Entscheidungen für Management und Einkauf steuerbar werden müssen.

Der richtige Hebel

  • Komplexe Abhängigkeiten zwischen Architektur, Betrieb und Migration.
  • Entscheidungsstaus in Management oder Einkauf müssen aufgelöst werden.
  • Strukturverantwortung statt zusätzlicher Kapazität.

Falscher Hebel

  • Tiefe Spezialistenrollen ohne architektonischen Überbau.
  • Stabiler Dauerbetrieb ohne Transformations- oder Transitionsauftrag.
  • Isolierte Fachaufgaben ohne Entscheidungsverantwortung Richtung Management oder Einkauf.